Tristan Göke, IT-Systemelektroniker Technik, seit 2020 im CDS-Team

„Ein Freund hatte mir CDS als Arbeitgeber empfohlen und ich habe mich anschließend für ein Praktikum beworben. Während der Praktikumszeit konnte ich innerhalb von vier Wochen alle Bereiche bei CDS kennenlernen und einen guten Eindruck von der Arbeit und dem Unternehmen erhalten. Anschließend habe ich mich entschieden zu bleiben und die Ausbildung begonnen."
„Ich habe nach der Schule zunächst ein Fachabitur zum Informationstechnischen Assistenten an einer Berufsschule abgeschlossen. Anschließend habe ich überlegt, ob ich ein Studium oder eine Ausbildung beginnen soll. Ich habe mich schließlich für eine Ausbildung entschieden, weil sie besser zu mir passt. Die IT-Branche ist für mich attraktiv, weil sie eine sichere Zukunft bietet und ich hier das Vorwissen aus meinem Fachabitur anwenden kann. Das waren meine Gründe für eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker."
„An meiner Ausbildung gefällt mir vor allem, dass ich selbstständig arbeiten kann. Keiner schaut mir die ganze Zeit über die Schulter, ich lerne, eigenständig Aufgaben zu lösen und kann Verantwortung übernehmen. Bei CDS kann ich in alle Service-Bereiche eintauchen und erhalte so einen guten Überblick über die unterschiedlichen Arbeitsbereiche in der Firma und was mir davon am besten liegt und gefällt."
„Als IT-Systemelektroniker sollte man ein gewisses Maß an Feingefühl mitbringen – gerade beim Reparieren von Geräten. Ein Interesse für Technik, Reparatur und Geduld sind auch hilfreich und man sollte mit der Arbeit an PCs vertraut sein.
Für den schulischen Teil sind keine Vorkenntnisse erforderlich, da einem das Wissen komplett vermittelt wird. Man muss natürlich trotzdem interessiert sein und lernen wollen."
„Im Refurbishment bestanden meine Aufgaben darin, Geräte optisch auf Defekte zu prüfen, im System einzubuchen und danach einzusortieren.
Im Repair-Bereich läuft mein Arbeitsalltag wie folgt ab: Zunächst prüfe ich das defekte Gerät und suche die Ursache des Problems, bestelle die Ersatzteile, tausche sie aus und sende das Gerät zurück an den Kunden. In der Regel repariere ich drei bis vier Geräte pro Tag.
Mehrmals täglich arbeiten wir dabei im Team zusammen, schwere Geräte müssen mit mindestens zwei Personen aus den Kartons gehoben und wieder zurück verpackt werden. Bei nicht eindeutigen Fehlerdiagnosen ist es vorteilhaft, sich das Gerät mit Kollegen einmal zusammen anzuschauen um fehlerhafte Diagnosen auszuschließen. Neue Tipps und Tricks werden gleich mit den Kollegen geteilt, um alle auf dem gleichen Stand zu halten und die Reparaturzeiten zu verkürzen. Allgemein herrscht bei CDS ein sehr familiäres Arbeitsklima."
„Mir gefallen die vielfältigen Arbeitsbereiche bei CDS. Am besten gefällt mir die eigenständige und spannende Arbeit im Repair-Bereich. Ich erhalte ein defektes Gerät und es wird mir lediglich mitgeteilt, welchen Fehler das Gerät hat. Ich darf anschließend selbstständig auf Lösungssuche gehen und versuchen, das Gerät zu reparieren. Wenn ich nicht weiterkomme, kann ich mir natürlich jederzeit auch bei erfahrenen Technikern Hilfe suchen, aber eben nur, wenn ich es will. Dieses Maß an Selbstständigkeit gefällt mir.“
